die Längi Egga trennt das Brändji-Täli vom Pipji-Täli
vom verlandeten Brändjisee (ca. 2410m) steigt man über Gras- und Schutthänge von Westen her auf die Schulter und weiter über Blöcke auf den Grat, den man zeitweise etwas links oder rechts umgeht.
Weiter bis auf die Pipji-Lücke, von da aus hinunter ins Pipji-Täli oer Abstieg ins Brändji-Täli.
Die farbigen Bilder sind vom Juli 1985, die SW-Bilder vom Juli 1990,
man kann die Änderung der Gletscher in diesen 5 Jahren sehen.

Blick von der Schulter der Längi Egga auf Brändji-Oberstafel (mitte unten), Hungerli-Oberstafel (rechts mitte)
und Meid-Stafel (links mitte), (Sommer 1985).
-> Verloren Täli, Inner Rothorn, Moräne vom Brändji-Gletscher, (Sommer 1985).
Felstürme auf den letzten Drittel der Längi Egga, im Hintergrund Diablon, (Sommer 1985).
-> rechter Turtmanngletscher und Diablon,
links unten auf dem Grasboden die Turtmannhütte.
Links: Sommer 1985 ; rechts: Sommer 1990.
-> Bishorn und Brunegg-Gletscher,
Oben: Sommer 1985; unten Sommer 1990.
von der Pipji-Lücke -> Diablon und Barr,
(Sommer 1985).
von der Pipji-Lücke -> Gässi-Spitz und Gletscher vom Barrhorn zum Pipjigletscher.
(Sommer 1985).